#Heimat19

Bereits vor ein paar Monaten erhielten wir die Zusage, dass wir unseren Betrieb bei einer größeren Veranstaltung vertreten dürften, umso aufgeregter waren wir als wir dann endlich im Zug saßen und es los ging. Unser Hotel war nicht weit entfernt vom Veranstaltungsort, weswegen es nach der Ankunft auch direkt noch zum Aufbau unseres Standes ging. Desto cooler war es, dass wir tatsächlich noch etwas Freizeit hatten, die es uns ermöglichte Berlin ein wenig zu erkunden. Unser Ziel war die East Side Gallery, wo wir uns die Zeit nahmen das gesamte Mauerstück komplett zu betrachten.

Am nächsten Tag ging es dann frisch gestriegelt Richtung Landesvertretung; Noch war es still, aber der abgedeckte Rote Teppich ließ uns schon ahnen, was der Tag noch mit sich bringen würde. Die letzten Korrekturen am Stand wurden noch durchgeführt und dann hieß es warten. Gegen 16 Uhr eröffnete Malu Dreyer zusammen mit Heike Raab (die Bevollmächtigte des Landes) das Sommerfest mit einem Rundgang, wo sie mit den Vertretern der einzelnen Firmen ein paar nette Worte austauschte. Auch wir bekamen die Chance uns ihr kurz vorzustellen und mit ihr gemeinsam ein Foto zu machen.

Wir wussten, dass um 18 Uhr die restlichen geladenen Gäste eintreffen würden, also nutzten wir danach die Chance, selbst einmal einen Rundgang zu machen und uns mit den Betrieben zu unterhalten. Und man muss sagen, dass es doch sehr interessant war, zumal uns gar nicht bewusst gewesen ist, dass all diese Firmen Standorte in Rheinland-Pfalz haben. Wir nutzten die Zeit für aufschlussreiche Gespräche, Versuche mit einer VR Brille und tatsächlich einfach viel Spaß.

Danach  begann dann die eigentliche Arbeit des Tages: Immer mehr Interessierte strömten auf das Gelände und schnell wurde es voll. Als Messepräsent hatten wir Currywurst dabei, die in Weißblechdosen abgefüllt wurde. Die Tatsache, dass die meisten Berliner absolut ungläubig auf Wurst aus der Dose reagierten, war unser Aufhänger, um mit ihnen ein Gespräch über unseren Standort und unser Material zu führen. Denn was viele nicht wussten war, dass die Recycling Rate von Weißblech bei 91% liegt und somit die beste Rate deutschlandweit besitzt. Des Weiteren überraschten wir viele damit, dass wir beide Mechatronikerinnen in der Ausbildung sind, was wiederum zu interessanten Gesprächen führte.

Die Stunden vergingen und so dauerte es bis mitten in die Nacht, bevor wir langsam anfingen abzubauen, um dann wieder ins Hotel zu verschwinden; Morgens galt es dann wieder abzureisen. Alles in allem war es eine anstrengende, aber auch schöne Erfahrung und wir sind froh die Chance gehabt zu haben, dabei sein zu können.

Video der Landesregierung zur Heimat 19

Artikel der Landesregierung

Unser Team
Mit der VR Brille unterwegs.
Auch der Vorstand konnte es sich nicht nehmen lassen, die Currywurst dann doch mal zu probieren.

 

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